Elektroplanung, Erdwärme und untergetauchte Maurer

Letzten Donnerstag hatten wir die Baudurchsprache mit unserem Elektriker. Da wir ganz gut verbereitet waren, hat der Termin nur 2 Stunden gedauert.

Das Angebot liegt nur wenig über dem von uns geplanten Elektro-Budget, obwohl wir uns doch für einige zusätzliche Steckdosen und Schalter sowie Extras (Dimmer, Bewegungsmelderschaltungen, Tastschaltungen, Zuleitungen für Außenanlagen,…) entschieden hatten.

Heute fand der Ortstermin mit Herrn Berg von der Firma „Press- und Bohrtechnik Roßnick“ statt. Herr Berg versucht, Platz für 16 Erdwärmekörbe auf unserem Grundstück zu finden. Die Sonden haben einen Durchmesser von 0,5m, müssen einen Mitten-Abstand von 2m haben und die Fläche über den Sonden darf nicht versiegelt werden. Da wir schon eine Geländeplanung haben, bzw. wissen, welche Flächen versiegelt werden sollen und die Entwässerungsrohre bereits liegen, ist die Auswahl an freier Fläche (in der Nähe der Hauseinführung und möglichst im Süden) begrenzt.

Wir sind gespannt, wie Herr Berg das lösen wird!

 

Derweil versucht unser Bauleiter Kontakt zu unserem Maurer aufzunehmen. Er hat immer noch nicht die noch fehlenden Stürze über dem Hauseingang und HWR-Fenster eingebaut. Das ist schlecht, denn davon hängen die nächsten Außenarbeiten an der Fassade und Dach ab. Bis morgen sollte es eigentlich erledigt sein, letzte Frist wäre nächster Montag, dann müsste ein anderer Maurer engagiert werden.

Das erinnert uns an das Buch „Ich glaube, der Fliesenleger ist tot!“ von Julia Karnick.